Dürfen gut aussehende Standboxen auch gut klingen?

Da wir uns nicht von toller Optik blenden lassen, ist das für uns ein absolutes Muss!
Russell Kaufmanns Leidenschaft sind Musik und Lautsprecher. Schon als Teenager hat er seine ersten Boxen gebaut. Nach einem Elektronikstudium führte ihn sein Weg zu so bekannten Herstellern wie B&W und Wharfdale. Bevor er sich selbständig machte, hat er zuletzt beim Chassis- und Lautsprecherhersteller Morel deren Flaggschiffmodell „Fat Lady“ akustisch optimiert, ein Lautsprecher der über 30.000 Euro kostet. Sein Motto bei der Entwicklung lautet: "Vertraue nicht auf das was Du siehst, sondern auf das was Du hörst.“

Russel K.

Bei einem längeren Telefonat erzählte er mir dazu folgende Anekdote: Ein mit ihm befreundeter Entwickler verbrachte den ganzen Tag damit, einen aktiven Subwoofer, zu dem sich zwei große Standlautsprecher gesellten, optimal einzustellen. Bis spät in der Nacht arbeitete er unermüdlich daran und dann war er endlich zufrieden mit seinem Werk. Als er den Hörraum verlassen wollte sah er dass der Netzstecker des aktiven Subwoofers gar nicht in der Steckdose war…

Tatsächlich ist es so, dass wir uns hörpsychologisch oft täuschen  lassen, beispielsweise von einer ansprechenden Optik, dem Wissen um einen hohen Preis oder dem Vorhandensein bestimmter Bauteile. Ich sage daher oft, wer nicht hören will, muss zahlen!

Russel K. wird präsentiert von Raum-Akustik

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